THONET Classic Dining

Classic Dining mit THONET

Classic Dining heißt klassisch Dinieren mit THONET. Zu dem Esszimmertisch S 1070, S 1071 oder S 1072 passen die THONET Stühle S 32 ohne Armlehne und S 64 mit Armlehne.

Classic Dining mit THONET

Classic Dining heißt klassisch Dinieren mit THONET. Zu dem Esszimmertisch S 1070, S 1071 oder S 1072 passen die THONET Stühle S 32 ohne Armlehne und S 64 mit Armlehne.

Filter schließen
  •  
von bis
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Der Tisch besteht aus legendärem Stahlrohr mit einer Tischplatte aus Holz. Sie dürfen wählen zwischen Eiche, Esche oder Nussbaum. Die Esstische S 1071 und S 1072 sind aufklappbar, sodass auch große Familien oder Besuch ins Esszimmer passen und gemeinsames Essen richtig Spaß macht. Jede Kombination ist das perfekte Esszimmermöbel, das viel Platz bietet. Die Freischwinger S 32 und S 64 haben jeweils ein Gestell aus verchromtem Stahlrohr, das Holz besteht aus schwarz gebeizter Buche. Der Sitz und der Rücken der Stühle kann aus klassischem Rohrgeflecht oder modischem Netzgewebe bestellt werden, noch edler ist die Ausführung „Pure Materials“. Die Freischwinger wurden seinerzeit von Marcel Breuer (1902-1981) entworfen, der die Stahlrohrmöbel um 1930 entwickelt. Der Tisch wurde passend von dem deutschen Designer Glen Oliver Löw entworfen, der die Kurvengeometrie von Breuer aufnimmt und so den perfekten Esstisch schafft.

Esszimmerstühle von THONET

Das Traditionsunternehmen THONET steht für 200 Jahre Designikonen. In einer einzigartigen Familiengeschichte wurden immer wieder Klassiker auf den Markt gebracht, die am Puls der Zeit standen und stehen durch bahnbrechende Innovationen des Materials, der Form und der Produktionstechnik. Während es Michael THONET erstmals gelang Holz unter Dampf zu biegen, um einen Stuhl industriell herzustellen, gelang es Marcel Breuer zusammen mit seinen Bauhaus Kollegen Stahlrohr zu formen.

Designer Glen Oliver Löw

Glen Oliver Löw (geb. 1959) in Leverkusen, studierte das Fach Industriedesign sowohl in Deutschland als auch in Italien. Zwischen 1987 und 2000 arbeite er mit dem bekannten italienischen Designer Antonio Citterio. Im Jahr 2000 wurde Löw als Professor an die Hochschule für Bildende Künste nach Hamburg berufen, wo er auch Möbel in seinem eigenen Studio entwirft und mit Designpreisen, wie dem Red Dot Award, ausgezeichnet wurde.

Zuletzt angesehen