USM Haller bei pro office

 

USM Haller Das Möbelbausystem USM Haller (USM = Ulrich Schärer, Münsingen) wurde 1963 von Fritz Haller und Paul Schärer entworfen. USM Möbel stehen für zeitloses klassisches Design, die Vielfalt von Konfigurationen und höchste Wertstabilität.

 

Das USM Möbelbausystem Haller ist in den vergangenen Jahrzehnten, beginnend in den 1960ern zu einem Möbelklassiker geworden. Die Möglichkeiten von Kombinationen sind unendlich und Möbel verschiedener Bereiche, Regale, Tische, Container, Sideboards und Lowboards lassen sich beliebig kombinieren. Gleichermaßen in Büroeinrichtungen als auch im Wohnbereich werden die Design-Möbel als moderne Klassiker geschätzt.

Das zentrale USM Haller Element

Das zentrale Designelement ist eine Kugel – eine Kugel zwischen jeweils zwei Elementen, an der mit einem patentierten Verbindungssystem die angrenzenden Elemente befestigt werden.

Die Geschichte

Lesen Sie im Folgenden die außergewöhnliche Geschichte des Unternehmens USM und des Möbelbausystems USM Haller:
Der Name USM ist eine Abkürzung, die die Initialen des Firmengründers Ulrich Schärer und den ersten Buchstaben der Kleinstadt in der Schweiz enthält, in dem er im Jahr 1885 eine Schmiede gründete: Münsingen. Ulrich Scherer Münsingen = USM. Von USM Haller war zu diesem Zeitpunkt noch keine Rede und an Möbel dachte niemand, doch dazu später mehr.

Seine Söhne, Alfred Paul und Robert Schärer gründeten in den folgenden Jahrzehnten eine Baubeschläge-Fabrik und nach dem 2. Weltkrieg eine Produktion von Fensterverschlusssystemen und Metallbauelementen. Auch bis zu dieser Epoche war die Wortkombination USM Haller unbekannt – Möbel waren immer noch kein Thema für die Firma. 

Der Anfang

Prof. Fritz Haller war in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts der Architekt des neuen Betriebssitzes der Firma USM. Die Architektur war modern, modular und praktisch und fand in Fachkreisen, bei Architekten und in Fachzeitschriften positive Resonanz – es wurde umfangreich darüber berichtet. Und dies war auch der Anfang der Möbel und deren bahnbrechendem Design.
Durch die Aufmerksamkeit der Medien angeregt, beschlossen Paul Schärer und Fritz Haller das der Architektur des Neubaus zugrunde liegende Stahlbausystem mit dem neuen Namen USM Haller für Industriebaufirmen an zu vermarkten.

Nach dem Bau der neuen Fabrikation, in der das modulare Metallbausystem, kreiert von Fritz Haller zum ersten Mal zum Einsatz kam, folgten zwei weitere Bauten auf dem Firmengelände, ein Büropavillion und dazu noch ein Großraumbürogebäude – das erste in der Schweiz überhaupt. Allerdings: Für die moderne Architektur fanden Paul Scherer und Fritz Haller keine Möbel, die ihnen passend zu den neuen Gebäuden erschien.

Das Möbel-Bausystem

Und damit kam die Stunde der Möbel: Dies war die Geburtsstunde des Möbelbausystems USM Haller. Fritz Haller schlug vor, aus dem modularen Konzept der Architektur des Produktionsgebäudes selbst ein Möbelsystem „zu basteln“. Ein ganz neues Design für Möbel, entlehnt aus der Architektur eines Gebäudes. Eine „Bastelei“, die als USM Haller Möbelbausystem in der Folgezeit weltweit Erfolge feiern sollte. Man ging also an die Arbeit und möblierte die neuen Verwaltungsgebäude. Wieder wurde das Design in der Fachpresse gelobt und vielfach publiziert, so dass erste Interessenten auf das Design der neuen Produkte aufmerksam wurden.

Die Möblierung eines Großraumbüros des Bankhauses Rothschild in Paris war der erste erste Großauftrag für das neue Möbelbausystem und gleichzeitig brachte der damals das Unternehmen in Bedrängnis – auf die kurzfristige Produktion der Möbel für 600 Arbeitsplätze war man nicht vorbereitet.

Ausgezeichnet
Das Möbelbausystem ist seit 2001 Bestandteil der permanenten Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art und wurde bereits 1980 in die Sammlung des Staatlichen Museums für angewandte Kunst aufgenommen.

Nachhaltigkeit
Die Nutzungsdauer eines Produktes steht in direkter Verbindung mit der Umwelt. Je länger es genutzt wird, umso weniger belastet es unsere Umwelt. Für den Hersteller ist dieser verantwortungsvolle Umgang von Beginn an ein zentrales Thema bei der Produktion seiner Möbel. Hochwertige Materialien werden umweltschonend und mit neuester Technologie verarbeitet und garantieren eine außerordentlich lange Nutzungsdauer der Möbel.

Einsatzbereiche
USM Haller Möbel sind stilvoll, klar und dezent. Diese Souveränität sticht in einer von Eindrücken überladenen Zeit heraus. Über die eigentliche Bestimmung als Büromöbel hinaus, sind die Möbel heute in nahezu allen erdenklichen Umgebungen ein Blickfang. In Empfangsbereichen, Wohnzimmern, Badezimmern, Kinderzimmern, Home-Offices, Küchen, Cafes, Bars, Kantinen uvm. Der Verwendungszweck ist dabei immer frei. Die Kombinationsmöglichkeiten eröffnen zahllose Möglichkeiten, wie die Nutzung als Aktenschrank, TV-Board, Schuhschrank, Aufbewahrung der Plattensammlung, Küchenschrank, Spielzeugaufbewahrung, Kommode, Bücherregal, Dekoelement, Nachttisch uvm.

pro office - USM Haller Möbelbausystem from pro office on Vimeo.

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USM Haller Das Möbelbausystem USM Haller (USM = Ulrich Schärer, Münsingen) wurde 1963 von Fritz Haller und Paul Schärer entworfen. USM Möbel stehen für zeitloses klassisches Design, die Vielfalt von Konfigurationen und höchste Wertstabilität.

 

Das USM Möbelbausystem Haller ist in den vergangenen Jahrzehnten, beginnend in den 1960ern zu einem Möbelklassiker geworden. Die Möglichkeiten von Kombinationen sind unendlich und Möbel verschiedener Bereiche, Regale, Tische, Container, Sideboards und Lowboards lassen sich beliebig kombinieren. Gleichermaßen in Büroeinrichtungen als auch im Wohnbereich werden die Design-Möbel als moderne Klassiker geschätzt.

Das zentrale USM Haller Element

Das zentrale Designelement ist eine Kugel – eine Kugel zwischen jeweils zwei Elementen, an der mit einem patentierten Verbindungssystem die angrenzenden Elemente befestigt werden.

Die Geschichte

Lesen Sie im Folgenden die außergewöhnliche Geschichte des Unternehmens USM und des Möbelbausystems USM Haller:
Der Name USM ist eine Abkürzung, die die Initialen des Firmengründers Ulrich Schärer und den ersten Buchstaben der Kleinstadt in der Schweiz enthält, in dem er im Jahr 1885 eine Schmiede gründete: Münsingen. Ulrich Scherer Münsingen = USM. Von USM Haller war zu diesem Zeitpunkt noch keine Rede und an Möbel dachte niemand, doch dazu später mehr.

Seine Söhne, Alfred Paul und Robert Schärer gründeten in den folgenden Jahrzehnten eine Baubeschläge-Fabrik und nach dem 2. Weltkrieg eine Produktion von Fensterverschlusssystemen und Metallbauelementen. Auch bis zu dieser Epoche war die Wortkombination USM Haller unbekannt – Möbel waren immer noch kein Thema für die Firma. 

Der Anfang

Prof. Fritz Haller war in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts der Architekt des neuen Betriebssitzes der Firma USM. Die Architektur war modern, modular und praktisch und fand in Fachkreisen, bei Architekten und in Fachzeitschriften positive Resonanz – es wurde umfangreich darüber berichtet. Und dies war auch der Anfang der Möbel und deren bahnbrechendem Design.
Durch die Aufmerksamkeit der Medien angeregt, beschlossen Paul Schärer und Fritz Haller das der Architektur des Neubaus zugrunde liegende Stahlbausystem mit dem neuen Namen USM Haller für Industriebaufirmen an zu vermarkten.

Nach dem Bau der neuen Fabrikation, in der das modulare Metallbausystem, kreiert von Fritz Haller zum ersten Mal zum Einsatz kam, folgten zwei weitere Bauten auf dem Firmengelände, ein Büropavillion und dazu noch ein Großraumbürogebäude – das erste in der Schweiz überhaupt. Allerdings: Für die moderne Architektur fanden Paul Scherer und Fritz Haller keine Möbel, die ihnen passend zu den neuen Gebäuden erschien.

Das Möbel-Bausystem

Und damit kam die Stunde der Möbel: Dies war die Geburtsstunde des Möbelbausystems USM Haller. Fritz Haller schlug vor, aus dem modularen Konzept der Architektur des Produktionsgebäudes selbst ein Möbelsystem „zu basteln“. Ein ganz neues Design für Möbel, entlehnt aus der Architektur eines Gebäudes. Eine „Bastelei“, die als USM Haller Möbelbausystem in der Folgezeit weltweit Erfolge feiern sollte. Man ging also an die Arbeit und möblierte die neuen Verwaltungsgebäude. Wieder wurde das Design in der Fachpresse gelobt und vielfach publiziert, so dass erste Interessenten auf das Design der neuen Produkte aufmerksam wurden.

Die Möblierung eines Großraumbüros des Bankhauses Rothschild in Paris war der erste erste Großauftrag für das neue Möbelbausystem und gleichzeitig brachte der damals das Unternehmen in Bedrängnis – auf die kurzfristige Produktion der Möbel für 600 Arbeitsplätze war man nicht vorbereitet.

Ausgezeichnet
Das Möbelbausystem ist seit 2001 Bestandteil der permanenten Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art und wurde bereits 1980 in die Sammlung des Staatlichen Museums für angewandte Kunst aufgenommen.

Nachhaltigkeit
Die Nutzungsdauer eines Produktes steht in direkter Verbindung mit der Umwelt. Je länger es genutzt wird, umso weniger belastet es unsere Umwelt. Für den Hersteller ist dieser verantwortungsvolle Umgang von Beginn an ein zentrales Thema bei der Produktion seiner Möbel. Hochwertige Materialien werden umweltschonend und mit neuester Technologie verarbeitet und garantieren eine außerordentlich lange Nutzungsdauer der Möbel.

Einsatzbereiche
USM Haller Möbel sind stilvoll, klar und dezent. Diese Souveränität sticht in einer von Eindrücken überladenen Zeit heraus. Über die eigentliche Bestimmung als Büromöbel hinaus, sind die Möbel heute in nahezu allen erdenklichen Umgebungen ein Blickfang. In Empfangsbereichen, Wohnzimmern, Badezimmern, Kinderzimmern, Home-Offices, Küchen, Cafes, Bars, Kantinen uvm. Der Verwendungszweck ist dabei immer frei. Die Kombinationsmöglichkeiten eröffnen zahllose Möglichkeiten, wie die Nutzung als Aktenschrank, TV-Board, Schuhschrank, Aufbewahrung der Plattensammlung, Küchenschrank, Spielzeugaufbewahrung, Kommode, Bücherregal, Dekoelement, Nachttisch uvm.

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