100 Jahre Bauhaus
100 Jahre Bauhaus Dessau – Das Erbe der Moderne
1925 verließ das Bauhaus das thüringische Weimar und zog nach Dessau. Am 4. Dezember 1926 wurde das neue Schulgebäude eröffnet, entworfen von Walter Gropius: ein Manifest der Moderne in Stahl, Glas und Beton. Was zwischen 1925 und 1932 in Dessau entstand, prägt die Designwelt bis heute – in Möbeln, Leuchten und Grundsätzen, die aus keinem Gestaltungsstudium wegzudenken sind.
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Marcel Breuer und das Stahlrohr
Aus dem Dessau-Atelier von Marcel Breuer stammen die folgenreichsten Möbelentwürfe der Bauhaus-Ära. Der Wassily Sessel (1925) war der erste industriell gefertigte Stahlrohrstuhl überhaupt – Breuer hatte sich vom Lenker seines Adler-Fahrrads inspirieren lassen. Die Freischwinger S 32 und S 43 folgten: radikal in ihrer Konstruktion, zeitlos in ihrer Wirkung. Knoll International und Thonet produzieren diese Entwürfe als originalgetreue Re-Editionen bis heute.
Die Wagenfeld-Leuchte
Wilhelm Wagenfeld entwarf die WG 24 bereits 1924 – aber es war der Dessau-Geist, der aus Handwerksprototypen industriell reproduzierbare Objekte machte. „Form follows function" war kein Leitspruch, sondern Produktionsprinzip. Tecnolumen fertigt die Wagenfeld-Leuchten als autorisierte Re-Editionen in unveränderter Form.
Originalentwürfe – keine Repliken
Die Produkte auf dieser Seite sind keine Nachbauten. Thonet, Knoll International und Tecnolumen sind die offiziellen Lizenzinhaber der Originalentwürfe. Als autorisierter Händler bietet pro office diese Bauhaus-Klassiker in originaler Qualität – mit kostenlosem Versand und Bestpreisgarantie.




