Side Tables – mehr als nur Beistelltische

Side Tables – mehr als nur Beistelltische

Aufgeschmissen ohne Beistelltisch: wohin mit der Kaffeetasse und dem Gebäck? Ganz klar, hier fehlt das wichtigste Accessoire, der Beistelltisch. Dort bleiben die Tasse und das Kaffeegebäck vom Sofa, Sessel oder Hocker in bester Reichweite. Die ersten Beistelltische durften in den guten Häusern des 17. Jahrhunderts nicht fehlen. Der Tisch wurde Guéridon genannt; er ist Diener und nimmt alles auf, was gerade die Freiheit der Hände behindert. Im Wohnzimmer und im Büro dienen Beistelltische als Ablage für die Fernbedienung, Getränke oder Snacks und als Präsentationsfläche für die Deko.

Der Beistelltisch – ein praktischer Hingucker

Heutzutage gibt es weit mehr Formen von Beistelltischen als im 17. Jahrhundert, lackierte Oberflächen in Weiß oder Schwarz, schön bearbeitetes Holz oder auch Glas stehen zur Auswahl. Fast immer lässt sich der Beistelltisch mit einer organisch gewachsenen Einrichtung kombinieren, entweder durch Ähnlichkeit oder auch durch harte Kontraste wie Antiquitäten in Kombination mit modernen Möbeln. Der Beistelltisch ist besonders geeignet für Menschen, die gerne umräumen; während große Möbel schwer zu verstellen sind, lassen sich Kleinmöbel schnell bewegen und sorgen für einen neuen Ausdruck im Raum. Accessoires bringen Akzente ins Spiel und ergänzen Sofas, Sessel und Stühle. Sie bringen den Raum zum Leuchten.

Beistelltische in unterschiedlichen Styles

Damit für jeden Geschmack der richtige Tisch dabei ist, finden Sie unterschiedliche Beistelltische von namhaften Designern in Ihrem pro office Shop. Auch für Firmen bieten Bestelltische in Konferenzräumen oder Wartezonen die richtige Lösung. Wohnaccessoires wie Blumenvasen oder Zeitschriften und Gläser, alle Produkte werden vom Side Table aufgenommen und bestens präsentiert.

Side Tables im pro office Shop

Der Name ist Programm: der ClassiCon Adjustable Table E 1027 aus dem Jahr 1927 von Eileen Gray ist der Klassiker unter den Klassikern. Der höhenverstellbarer Beistelltisch gehört zu den Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts und ist nach dem Sommerhaus E 1027 benannt, „Maison en bord de mer“.

Auch der Vitra LTR Table von Charles und Ray Eames ist ein Design Klassiker von 1950, den Occasional Table nutzte das Ehepaar privat im Eames House. Zu den Klassikern zählen auch die Beistelltische von Thonet und USM Haller, die aus Stahlrohr und Glas bzw. langlebigem Kunststoff bestehen. Auch aus den 1950-er Jahren stammt der Knoll Saarinen Beistelltisch des bekannten finnischen Architekten und Designers Eero Saarinen.

Der Vitra Prismatic Table mit dem Design von Isamu Noguchi basiert auf einer geometrischen Formensprache. Der dreibeinige Beistelltisch mit sechseckiger Platte besteht aus gefalztem Aluminiumblech, inspiriert von der traditionellen Papierfalttechnik Japans. Auch der Vitra Coffee Table von 1944 stammt von Noguchi, der Designer und Bildhauer bezeichnete den Couchtisch oder Beistelltisch als seinen besten Entwurf durch seinen skulpturalen Ausdruck mit den versetzten Holzelementen und Glasplatte. Der praktische Vitra Bistro Table ist der zurückhaltende Bistrotisch mit runder oder rechteckiger Tischplatte von 2009/2010, den die Brüder Ronan und Erwan Bouroullec auch in einer Variante für den Outdoor Bereich entwickelt haben. Die Tische mit Vollkernmaterial sind auch als Gartenmöbel oder Balkontisch geeignet.

Auch die Entwürfe junger Designer sind im pro office Shop erhältlich, der Around von Muuto (Design: Thomas Bentzen) und der Marionet mit dem praktischen Tragegriff von Simon Busse (Hersteller MOX). Busse arbeitet in seinem Studio in Stuttgart, Bentzen in Kopenhagen.


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